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Die besten Konzentrationshilfen (www.woobby.de)


1. Nach einer halben Stunde für mind. 5 Minuten Pause machen
2. Störquellen wie Handy und Radio aussschalten
3. Eselsbrücken erstellen
4. Visuelle Hilfen erstellen (Karteikarten, Grafiken)
5. Das Gelernte noch einmal in eigenen Worten wiederholen
6. Notizen machen gehört zum Lernprozess
7. Morgens schreibt es sich am besten
8. Was kurz vorm Schlafengehen gelesen wird, wird eher im Kopf behalten
9. Beim Lernen auch mal durch den Raum gehen

...

1 Kommentar 8.5.10 09:43, kommentieren

Sprachland 4.-6.ist bald komplett!

www.sprachland.ch

Mustermaterialien, Ausschnitt zu den Trainingsmaterialien, Einführungskurse

profil-L 1/10

1 Kommentar 12.4.10 22:09, kommentieren

Nachhaltiges lernen

profi-L, 1/2010

Nachhaltiger Lernprozess - Lernen, das nachhallt - Lernen das auf Dauer ausgerichtet ist - lebenslanges Lernen

Welches sind die Voraussetzungen und Bedingungen, damit Menschen nachhaltig lernen?

Im Gegensatz zum Bulimie-Lernen und Fastfood-Lernen ist nachhaltiges Lernen mit folgenden Stichworten verbunden:

Eigene Fragestellungen und Probleme, seine Handlungsmöglichkeiten erweitern, das Lernen ist interessengeleitetetes lernen, Bedeutungszusammenhänge kennen lernen, Nutzen des Lerngegenstandes kennen...  selbstverantwortliches Lernen, Kompetenz, Wirksamkeit, Autonomie, Selbstbestimmung, Motivation, Eingebundenheit bzw. soziale Zugehörigkeit und Anerkennung. Das bewirkt, dass wir die eigenen Kompetenzen weiterentwickeln wollen.

Wichtig dabei ist auch, dass man sich als Lernender seiner eingelebten Deutungs-, Handlungs- und Emotionsmuster bewusst wird.

Was bleibt?

Filme im Fernsehen sowie Sach- und Kinderbücher prägen in hohem Masse und nachhaltig.

Mehr Nachhaltigkeit beim Lernen erreichen wir durch:

Aufnehmen der Vprstellungen und Vorkenntnisse der Lernenden, den Austausch von Vorstellungen und Vorkenntnisse zwischen den Lernenden ermöglichen und fördern. Der Aufbau und die Weiterentwicklung sind ein kontinuierlicher Prozess und entsprechende Fertigkeiten werden kumulativ (nicht additiv) fefördert.

1 Kommentar 12.4.10 21:39, kommentieren

Erfolgreicher Unterricht ist...

"Das Schulsystem entscheidet nicht über den Erfolg der Lernenden. (...) Weder der Zeitpunkt der Einschulung noch das Selektionsmodell und auch nicht der getrennte oder integrierte Schultyp begründen unterschiedliche Schulleistungen von Kindern."

"Empirisch belegt ist, dass bei Kindern im 5. Schuljahr nur 4% der Aussagen zu Lehrpersonen negativer Art sind, bei Jugendlichen im 8. Schuljahr sind es 76%. Diese Zahlen lassen wohl weniger Rückschlüsse auf die Kompetenz der Lehrpersonen zu, sondern spiegeln eher die Entwicklungsphase der Schüler."

Voraussetzungen für erfolgreichen Unterricht: Die LP schafft eine ruhige und respektvolle Atmosphäre, erteilt klare Aufträge, stellt Regeln auf und setzt sie duch. Weiter verfügt die Spitzenüber über ein Verständnis moderner Unterrichtsformen, Optimismus und Realitätssinn.

"Folgende Punkte gehören zu erfolgreichem Unterricht:

1_verschiedenene Lehr- und Lernformen - 2_handelndes Lernen, 3_ kooperatives Lernen - 4_selbständiges Lernen - 5_vermitteln von Lernstrategien -  6_üben und wiederholen -  7_transparente Überprüfung von Lernzielen -  8_das Individualisieren und 9_konsequenter Gebrauch von Hochdeutsch.

Zitate aus: BILDUNG SCHWEIZ 7/8 2006

19.7.09 14:51, kommentieren

LRS und funktionaler Analphabetismus

20% der Bevölkerung in der Schweiz haben ernsthaft Mühe, einfache Texte zu verstehen (LRS) und weitere 10% haben bedeutende Schwierigkeiten, Texte zu verstehen (funktionale Analphabeten).

1 Kommentar 19.7.09 13:44, kommentieren

Setze dir nicht selber Grenzen!

Ich kann nicht! - Wer das sagt, setzt sich selbst Grenzen. Denke an die Hummel! Die Hummel hat 0,7cm2 Flügelfläche bei 1,2g Gewicht. Nach den bekannten Gesetzen der Aerodynamik ist es unmöglich, bei diesem Verhältnis zu fliegen. Die Hummel weiss das aber nicht und fliegt einfach!
(Verfasser unbekannt)

1 Kommentar 19.7.09 13:42, kommentieren

Kreuzworträtsel bringen nichts!

 

Interview mit Lutz Jäncke, Zürcher Professor für Neuropsychologie (Weltwoche Nr.38/2006)

Was ist wichtiger, das Talent oder das Elternhaus?
Beide sind unabdingbar. Leistung ist immer eine Funktion von Wollen mal Können mal Möglichkeit. In der Regel stehen hinter einer exzeptionellen Leistung neben Begabung unheimlich viel Motivation und unheimlich viel Training.

Der amerikanische Psychologe John Watson hat einmal gesagt, aus jedem Kind könnte man einen Spezialisten seiner Wahl machen: einen Arzt, Rechtsanwalt oder Künstler, ja sogar einen Dieb.
Unser Gehirn ist viel lernfähiger, als wir es bislang vermutet haben. Ich habe selber die genetischen Komponenten früher überschätzt.

Dann können wir also steuern, was aus unseren Kindern wird?
Im Prinzip, ja. Aber vergessen sie nicht: Leistung ist Wollen mal Können mal Möglichkeit. Und das Hauptproblem bei den Kindern ist, das Wollen, also die Motivation. Wenn ein Kind keine Lust hat, können sie mit ihm machen was sie wollen - die Erziehungsbemühungen bleiben fruchtlos.

Waren die Schüler früher motivierter als heute?
Was normale schulische Leistungen angeht: eindeutig.

Überforderung entsteht dort, wo Kinder zuviel Wahlmöglichkeiten haben. Und das ist vor allem in der Freizeit. Nicht die schulischen Inhalte überfordern die Kinder, sondern die ausserschulischen.

Was machen die Finnen besser?
Sie konzentrieren sich zunachst ganz auf die Grundfertigkeiten: Lesen, Schreiben und Rechnen. Das lernen sie und zwar gut. (...) Ich halte nichts vom drauflosschreiben und Fehler nicht korrigieren. Neuropsychologisch ist das Unsinn. (...) Deswegen gibt es soviele Schüler, die die Rechtschreiung nicht beherrschen.

19.7.09 13:41, kommentieren